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Coronaferien Tage 6 & 7 – Stadtflucht und ein 10 Jahre alter Muffin

Juhu – wir haben die erste Arbeitswoche mit Kinder-Bespaßung in der Corona-Isolation gemeistert. Die ersten Tage waren hart und ich denke es werden nicht die letzten schwierigen gewesen sein. Sich kollektiv an diese Ausnahmesituation zu gewöhnen ist ein Kraftakt den viele, viele Familien stemmen.

Egal ob mit Kind(ern) oder ohne, alt oder jung, gemeinsam oder allein – die Isolation ist für uns alle nicht leicht und ich bin dankbar für jeden, der sich dieser schwierigen Lage stellt und zu Hause bleibt.

Freigang im Wald

Gestern haben wir uns eine kleine Auszeit von der Berliner Innenstadt genommen und sind mit dem Auto in die Natur gefahren. Dahin, wo hoffentlich keine Menschen sind und wir mit dem Dreirad durch die Gegend gurken können, ohne auf den Mindestabstand zu anderen Leuten achten zu müssen.

Übrigens trafen wir im Wald auf etliche Leute. Hauptsächlich Hundebesitzer, aber auch andere Eltern, die ihre Kinder lüften wollten.

Wir waren gar nicht mal lange unterwegs und trotzdem war es eine richtig gute Abwechslung. Vor allem ein paar Minuten lang auf die Havel zu blicken fand ich ziemlich entspannend. Zumindest bis das Kind geradewegs ins nasse Schild stiefelte und ich hinterher spurten musste, um pitschnasse Schuhe zu verhindern.

Hasengeburtstag

Ein weiteres Highlight dieser Tage war der zehnte Geburtstag unseres Kaninchens Muffin. Es folgt ein Bild des Geburtstagshasens, der überaus glücklich darüber ist, dass wir aktuell ständig zu Hause sind.

Tag 10 & 11 der Pandemie.


Stimmungs- und Wetterlage: sonnig.
Das Kind: »Bin ein Ast!«

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