7 Tage Wehen – mein Weg zur Geburt in Bildern

Julia

Mein langer Weg zur Geburt

Ich sehe mir unsere Fotos von der Geburtseinleitung an und habe einen Kloß im Hals. Sofort ist jeder festgehaltene Moment wieder präsent – jede Emotion, jeder Schmerz.

Warten auf die GeburtseinleitungWarteraum KreißsaalWochenstationCTGWehen am CTGErste Wehen

Einzug ins Zimmer – unser zu Hause für die nächsten zehn TageNachttisch Krankenhaus

Gemeinsames veratmen der WehenWehen

Wichtiger Begleiter auch die WärmflascheWärmflasche

Diese Schmerzen werde ich nie vergessen

Eine Woche lang hatte ich Wehen. Zehn bis zwölf Stunden am Tag. Diese Schmerzen haben sich in mein Gedächtnis gebrannt und konnten auch von der größten Hormonwelle nicht ausgelöscht werden.

Es ist erstaunlich, wie viel man aushalten kann. Eine Geburt ist für jede Frau eine unvergleichliche Erfahrung und wir Mamas können stolz darauf sein, was wir und unsere Körper geleistet haben! Ich werde diese Schmerzen nicht vergessen können und das ist ok, denn sie erinnern mich an meine Kraft.

CTG und WehenschreiberWehen veratmen Regenwetter Rückenschmerzen durch Wehen

Soulfood nach vier Tagen KrankenhausessenSoulfood statt Krankehausessen

Ohne Beistand hätte ich das nicht geschafft

Mein Freund – hätte er mir nicht beigestanden, meine Hand gehalten, mit mir geschwiegen, geatmet oder mich abgelenkt… Ich weiß nicht, ob ich allein genügend Kraft hätte aufbringen können. Er war Tag und Nacht an meiner Seite und diese Zeit war sicherlich auch nicht leicht für ihn.

Erschöpfter Papa

Meine Eltern – wenn ich daran zurückdenke, wie meine Mutter direkt aus dem Urlaub ins Krankenhaus kam und plötzlich im Zimmer stand, treibt mir noch immer die Tränen in die Augen. Manchmal reicht einfach die Anwesenheit gewisser Menschen, um sich sofort besser zu fühlen.

Meine Freunde – die mir Klamotten in die Klinik brachten, da ich ja nicht mit so einem langen Aufenthalt gerechnet hatte und sich um meine Haustiere kümmerten.

Das Klinikpersonal – die Menschen, die jeden Tag aufs neue mitgefiebert und uns begleitet haben.

 

Vorlesen

Ein Versuch der AblenkungNetflix Schmerzen aushalten Nachdenklich

Ich bin dankbar

Die Geburt war die größte Herausforderung der ich mich jemals stellen musste. Ich bin sehr dankbar dafür, das meine mentalen und körperlichen Grenzen gesprengt wurden und ich mit neuem Selbstbewusstsein diese Klinik verlassen habe. Und unendlich dankbar, dass die Geburt gut verlief und mein Kind gesund und munter zu uns auf die Welt kam.

An Tag 7 liegen die Nerven blank Wut im KreißsaalPatientenarmband

Letzter Versuch: WehentropfWehentropfAusruhen im Kreißsaal

Endlich Zeit für die PDAPDA im Kreißsaal

Tränen der Erleichterung, als die Schmerzen nachlassenPDA Beistand im Kreißsaal

Acht Stunden später ist es endlich geschafft. Hallo Baby!Babyglück kurz nach der Geburt

 

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