Coronaferien Tag 29 – in der Osterbäckerei

Julia

Ich buk mein erstes Brot und es war gar nicht mal so gut.
Schon vor den Coronaferien versuchte ich mich am Standardwerk eines jeden Bäckers und obwohl ich mich haargenau an eine Anleitung gehalten habe, ist mir der Brotteig während der Ruhezeit vergoren.

Jetzt, einige Wochen später, versuchte ich es also erneut. Es ging schnell, einfach und sah fantastisch aus. Nur das eigentliche backen wollte nicht so recht gelingen. Natürlich hatte ich mich auch hier an die Vorgaben des best bewerteten Rezeptes der Internethobbyköche gehalten, aber jeder Backofen ist wohl anders. Die Kruste war schnell schön knusprig, aber innen war es klietschig und nass. Auch längeres nachbacken half nichts. Getoastet war es ganz lecker, aber ich verbuche das Experiment insgesamt nicht als Erfolg.

Pasta della Casa

Seit die Nudelmaschine letztes Jahr bei uns eingezogen ist, gibt es regelmäßig, wenn auch nicht allzu oft, selbstgemachte Nudeln. So auch an diesem Wochenende. Ich zähle das mal als Backen, schließlich beginnt alles mit einem Teig.

Plätzchen gehen immer

Ansonsten haben wir noch Plätzchen gebacken. Ganz unspektakulär, aber lecker. Heute steht die Zeit fast schon still und mehr als einen Osterkeks nach dem anderen zu mümmeln fällt mir auch nicht ein.

Naja ok, Pizza gab es natürlich auch noch. Sonntags ist bei uns Pizza-Tag und heute ist ja irgendwie Sonntag. Der Ofen darf sich jetzt endlich in den wohlverdienten Feierabend begeben und wir schwingen unsere kugelrunden Bäuche auf die Couch.

Tag 33 der Pandemie.

Stimmungslage: dank dem ganzen Soulfood ganz gut.
Das Kind: knetet gern im Teig herum und nascht fast so viel, wie ich.

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